Vier Menschen unterschiedlicher Herkunft geben sind über Kreuz die Hände.

Inklusion

Auch im medienpädagogischen Bereich gilt es Inklusion voranzubringen. Neue Technologien und digitale Medien lassen sich durch methodengestützten Einsatz zur Förderung von Chancengleichheit nutzen. Wir stehen als Ansprechpartner bei Fragen rund um Inklusiver Medienpädagogik zur Verfügung und beraten Sie bei der Konzeption eigener Projekte und Angebote. Dabei profitieren wir von der Expertise des Netzwerk Inklusion mit Medien, zu dem unsere Inklusions-Projekte gehören.

Passende Projekte

Das medienpädagogische Inklusionsprojekt Gaming ohne Grenzen richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren und ermöglicht ihnen gemeinsam die Faszination der digitalen Spiele kennenzulernen. In wöchentlich stattfindenden inklusiven Spieletester*innengruppen in der Kölner Region werden digitale Spiele nicht nur auf ihren Spielspaß hin unter die Lupe genommen, sondern auch auf ihre Barrierefreiheit hin untersucht. Das Projekt ist über einen Zeitraum von drei Jahren von der Aktion Mensch und Congstar gefördert.

Zu sehen ist das Logo des Projekts ESJL-NRW, einem inklusiven eSport Projekt.

Das medienpädagogische Projekt ESJL-NRW mit Inklusionsschwerpunkt richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren und Jugendeinrichtungen in NRW, um die namensgebende eSport Jugend-Liga in der Jugendhilfe in NRW zu etablieren. Das Modellprojekt will den Trend eSport im medienpädagogischen Kontext aufgreifen und trotz Corona-Einschränkungen zugänglich machen. In Kooperation mit mehr als zehn Jugendeinrichtungen aus NRW wurden Teams gegründet und Trainings initiiert. In individuellen Coachings und Streaming-Formaten werden Aspekte des eSports aus sport-, gesundheit- und medienpädagogischer Perspektive behandelt. Das Pilotprojekt wird im ersten Jahr gefördert von der Stiftung Wohlfahrtspflege im Sonderprogramm „Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken“.

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