Zu sehen ist das Logo des Projekts ESJL-NRW, einem inklusiven eSport Projekt.

ESJL-NRW Homepage online und neuer Stream am 14.07.2021

Nachdem sich bei der ESJL-NRW, der eSport Jugend-Liga in NRW, die Teams aus den unterschiedlichen Jugendeinrichtungen zusammengefunden und die Coachings in den verschiedenen Disziplinen gestartet haben, ist die Homepage unseres inklusiven eSport-Projekts online gegangen.

Livestream für alle eSport-Interessierten

Neben allgemeinen Informationen zum Projekt, über ausgewählte Disziplinen, bis hin zu den kooperierenden Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der aktuelle Zeitplan der Streaming-Angebote – die Webseite bietet einen Überblick über alle relevanten Informationen rund um das Projekt ESJL-NRW.

Die nächsten Streams thematisieren die Spiele, die in der ESJL als Disziplinen gespielt werden. Den Anfang macht diese Woche, am 14.07.2021 um 17:00 Uhr, der Stream zu Mario Kart 8 Deluxe von Nintendo. Auch diesmal ist ein Gast eingeladen: Lukas Opheiden ist Medienpädagoge aus der Stadtbibliothek Minden sowie langjähriger Gruppenleiter für die Spieletest-Gruppen für den Spieleratgeber-NRW und die ESJL-Teams aus Minden. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden aus dem Projekt wird auf das Regelwerk eingegangen, es werden Tipps und Ratschläge gegeben und die Zuschauer*innen können im Stream live mitspielen. Das Angebot richtet sich neben den Kindern und Jugendlichen aus dem Projekt an alle eSport-Interessierten. Gestreamt wird über den Twitch-Kanal der ESJL.

Über das Projekt

Das medienpädagogische Projekt mit Inklusionsschwerpunkt wird in Jugendeinrichtungen aus NRW eSport-Teams gründen und Trainings initiieren, um die namensgebende eSport Jugend-Liga in der Jugendhilfe in NRW zu etablieren. In individuellen Coachings und Streaming-Formaten werden Aspekte des eSports aus sport-, gesundheits- und medienpädagogischer Perspektive behandelt.

Neben der Webseite gibt es Informationen auf dem Twitter– sowie dem Instagram-Kanal der ESJL.

Das Pilotprojekt wird im ersten Jahr gefördert von der Stiftung Wohlfahrtspflege im Sonderprogramm „Zugänge erhalten – Digitalisierung stärken“

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