Die Aufnahme zeigt eine Hand, die mithilfe eines iPads einen blau orangenen DASH Roboter steuert. Dieser hilft Kindern dabei spielerisch programmieren zu lernen.

Coding und Making

Digitale Technik basiert immer auf Code. Doch Coding ist Teil einer Softwareentwicklung und setzt eine Konzeption voraus. Dies erfordert eine spezielle Denkweise, jedoch nicht unbedingt Programmiersprachen. Coding entspricht also der Programmierung. Mit dem Bereich des Codings geht das Making einher. Hier geht es vor allem darum, kreativ zu werden und eigenständig Sachen zu entwickeln und daran zu tüfteln. So wird also der passive Konsum durch aktives Handeln ersetzt. Der dritte Aspekt dieses Bereichs ist das Hacking. Dieser Begriff ist häufig negativ konnotiert. Dem soll entgegengearbeitet werden, denn Hacking beschreibt im ursprünglichen Sinne das kreative Zweckentfremden vorhandener Technik und Systeme. Coding, Making und Hacking haben sich in der Medienpädagogik als Methoden etabliert und streben vor allem die kreative Auseinandersetzung mit Technik an.

Passende Programme

Gecheckt! – Jugend, Medien und Familie ist ein Projekt für Jugendämter und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen, die Jugendmedienprojekte konzipieren und durchführen möchten. Das Projekt unterstützt die Einrichtungen bei der Umsetzung dieser Medienprojekte, die sich in erster Linie an Kinder und Jugendliche vor Ort richten. Gecheckt! – Jugend, Medien und Familie wird aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans NRW durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Jugend hackt ist ein Programm der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. und mediale pfade.org e.V. und wird in Köln von der fjmk als Partner veranstaltet. Unter dem Motto "Mit Code die Welt verbessern" tüfteln Teilnehmer_innen ein Wochenende lang gemeinsam an Prototypen, digitalen Werkzeugen und Konzepten für ihre Vision einer besseren Gesellschaft. Jugend hackt in Köln wird aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans NRW durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Kooperationspartner ist die Stadt Köln.

Das Projekt hello world schafft einen geschützten pädagogischen Raum, in dem junge Menschen die Möglichkeit haben, Technik aus einer neuen Perspektive zu erfahren. Mit niederschwelligen Angeboten können Kinder und Jugendliche für das komplexe Feld von Coding sowie Digitalisierung und damit einhergehende gesellschaftliche Themen begeistert werden. hello world wird aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans NRW durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

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